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Schni-Schna-Schnupfdüwak ...

 Bei der Aufnahme der Späudizunft Hohberg in den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte standen die Schergässler Pate. Und nun 60 Jahre später dürfen wir mit unseren Niederschopfheimer Narrenfreunden ihr 60-jähriges Jubiläum feiern. Der große Jubiläumsumzug am 1. Februar 2026 führte die über 100 Schergässler direkt ins Narrendorf, in dem viel geboten war: unter anderem die größte mobile Schnupftabakmaschine der Welt. Das Vogteitreffen mit seinen vielen schönen Begegnungen wird uns in bester Erinnerung bleiben. Selbst die Sonne kam nach anfänglichen Startschwierigkeiten heraus und strahlte mit der Narrenschar um die Wette. Danke liebe Späudis für einen tollen närrischen Sonntag in eurem Narrennest!

Bildergalerie: Umzug Späudis

Was für ein Abend!

Einen gelungeneren Einstieg in die Richebacher Fasent hätten sich alle Beteiligten nicht wünschen können. Der 65. Zunftabend der Schergässler war närrischer Frohsinn in Reinkultur und sorgte am 31. Januar 2026 für ausgelassene Stimmung in der voll besetzten Geroldseckerhalle. Gleich zu Beginn des Abends wurde mit der Inthronisierung des Baronspaares Laura I. und Matthias I. ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Beide stellten sich dem närrischen Publikum mit wohlgereimten Worten vor und gaben damit gleichzeitig den Startschuss für ein abwechslungreiches Programm. Bibi Blocksberg, Tina und Holger folgten dem Baronspaar auf die Bühne. Der Tanz der Mini-Minis war ein erster Fingerzeig, in welche Richtung sich der Abend entwicklen würde. Der Narresome mit den Tanztrainerinnen Ronja Gralla, Anna-Lena Kopf und Franziska Schell erhielt viel Applaus. Mit einem kleinen Theaterstück führte im Anschluss "Felipo der Wellenbezwinger" alias Felix Haag, die Zunftabendgäste an den Abend heran. Ein Debütauftritt mit viel närrischem Herzblut, der gelang.

Alle im Saal freuten sich, dass das Buurequartett nach einjähriger Abstinenz ebenfalls wieder auf der närrischen Bühne für beste Stimmung sorgte. Patric Bohy, Daniel Moser und Martin Dosch brachten mit neuen und altbekannten Fasenthits das Publikum im Saal hinter sich und knüpften an alte Tage an. Die Buure waren zum 40. Male auf der Zunftabendbühne und zeigten einmal mehr, das närrisches Blut durch ihre Adern fließt. 

Die zahlreich anwesende Politprominenz aus Bund, Land und Kommune wappnete sich mit Blick auf den nächsten Akteur des Abends. Der hinkende Bote betrat die Bühne und hielt Allen einmal mehr gekonnt den närrischen Spiegel vor. Und es gab mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und der Welt Einiges, was von Rolf Hügel auf närrische Art scharfzüngig thematisiert wurde. Hierfür erhielt der hinkende Bote viel Applaus. Gleiches wiederfuhr den Maxi-Minis, die das Narrenvolk tänzerisch in den Weltraum entführten. Mit tollen Lichteffekten und synchronen Tanzschritten begeisterten die jungen Astronautinnen und Astronauten das Publikum, das nach dem Auftritt eine "Richebacher Fasentsrakete" steigen ließ. Die Moderatoren des Abends, Thomas Fischer, Armin Furtwängler und Jens Jägle-Enders dankten dem älteren Narresome und den beiden Tanzgruppenleiterinnen Nadja Disch und Julia Moser für einen mehr als gelungenen Auftritt. Für viele Lacher sorgte dann der einzige Gastauftritt des Abends. Die Kenzinger Stefan Rieder, Thomas Kaiser und Peter Frank verzauberten die Halle als Magier-Duo mit Tiger Montecore. Der herrliche Humor der Drei fand großen Anklang in Reichenbach und brachte in Reihen der Politprominenz einige zum Schwitzen.

Schlag auf Schlag ging es weiter mit zwei Damen, die ihren närrischen Jahresrückblick mit ins Ohr gehenden Melodien stimmgewaltig zum Besten gaben. Tanja Mühlhaus gelang es gemeinsam mit Tochter Larissa, die ohnehin schon gute Stimmung im Saal noch weiter anzuheizen. Musikalisch begleitet von Reiner A. Kammerer war der Auftritt einmal mehr Garant für beste närrische Unterhaltung beim Zunftabend der Schergässler. Das Schergässlerhäs war danach Blickfang auf der Bühne der Geroldseckerhalle. Der traditionelle Hästrägertanz wurde zur großen Freude der Anwesenden präsentiert und feierte darüber hinaus sein 50-jähriges Bestehen. Und dafür, das uns dieses schöne Stück Brauchtum auch weiterhin erhalten bleibt, sorgt eine Schar junger Hästrägerinnen und Hästräger, die im Herbst vergangenen Jahres den Tanz erlernt hatten und diesen heuer erstmalig gekonnt auf die Bühne brachten. Dies erfreute auch Ehrenoberzunftmeister Ernst Fehrenbach, der vor einem halben Jahrhundert Geburtshelfer des Hästrägertanzes war, sowie die aktuellen Tanztrainerinnen Katja Herrmann und Kathrin Fehrenbach.

Das Narrenvolk wurde mit der nächsten Nummer zur Imbissbude am Lindenplatz entführt. Dort gibt es seit zwischenzeitlich drei Jahren allerhand zu erfahren. Die "Uspacker" Dominik Gyssler und Daniel Fehrenbacher, letzterer als kanadischer Offizier, brachten dem aufgrund des Vortrags johlenden Publikums die Missgeschicke der Richebacher in lupenreinem "Denglisch" näher. Ein Auftritt "zum Schreien", was auch vom finalen Akt des Abends behauptet werden konnte. Die "Neuen" trieben vom Sandkasten des Kindergartens "Dreikäsehoch" aus ihre Späße und sorgten in der Besetzung Jürgen Glatz, Beate Maier, Patrick Decker, Gerd und Armin Furtwängler sowie Thomas Fischer für einen stimmungstechnisch perfekten Abschluss dieses denkwürdigen Zunftabends. Ihre Fasenthits luden zum Mitsingen und Schunkeln ein. 

Was? Ist der Abend schon zu Ende! War aus den Reihen des Publikums zu hören, als die Akteurinnen und Akteure nach über 4,5 Stunden nochmals zum großen Finale die Bühne betraten, was von diesen als Kompliment nach einem langen, aber offensichtlich sehr kurzweiligen Non-Stop-Programm aufgefasst wurde. Im Finale ging es dann nochmals emotional zu, als in Gedenken an das im vergangenen Jahr verstorbene Reichenbacher Fasenturgestein Gerd Merz alle das Lied anstimmten, das auch alle mit ihm und seinen Zunftabendauftritten in Verbindung bringen. "Amanda" tönte es abschließend im ganzen Saal, bis die knapp 100 Akteurinnen und Akteure des Abends die Bühne und den Saal verlassen hatten. Ein "Gänsehautmoment" als Abschluss eines wunderbaren Zunftabends 2026. 

Bildergalerie: Zunftabend 2026

Unvergessliche Stunden in Nordweil ...

durften die Schergässler beim großen Jubiläumswochenende der Bachdatscher erleben. Das rundum gelungene Wochenende startete am Samstag mit dem Stellen des Narrenbaumes vor dem Rathaus, das vom Narresome der Schergässler bestaunt wurde. Knapp 30 kleine Schergässler erlebten im Anschluss einen tollen Narresome-Umzug mit vielen Zuschauern entlang der Strecke. Der Staffelstab wurde am Abend vom Narresome an die erwachsenen Hästräger übergeben, die nach einem stimmungsvollen Fackelumzug die zahlreichen Zelten, Buden und Keller Nordweils unsicher machten. Viel Spaß machte den Schergässlern auch die zünftige "Wirtschaftefasent" in der Linde, die unzählig schöne närrische Momente parat hielt.

Am Sonntag waren die Schergässler dann auch beim großen Jubiäumsumzug am Start und tauchten noch einmal tief ins närrische Nordweil ein. Viele befreundete Zünfte des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte verwandelten gemeinsam mit den Schergässlern das kleine Dorf in ein buntes Narremeer. Toll war´s - dank der guten Vorbereitung durch die Narrenzunft Bachdatscher, die sich für ihr Jubiläumswochenende selbst auf die Schulter klopfen können. Das Wochenende bot alles, was eine schöne Fasent ausmacht - inklusive einer Narrenmesse. Wir haben´s genossen!

Bildergalerie: Narresometreffen Nordweil

Bildergalerie: Jubiläumsumzug Nordweil

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